Schmalspurriese

Die Schmalspurbahn von Wilkau-Haßlau nach Carlsfeld war mit einer Länge von 42 km, einer Steigung von 50 Promille und der Eröffnung von 1881 die längste, steilste und erste Schmalspurbahn in Sachsen. Die Strecke verlief von Wilkau-Haßlau über Kirchberg und Schönheide nach Carlsfeld echt durchgehend im Westerzgebirge, lediglich bei Rothenkirchen berührte sie das Vogtland. Zwischen 1965 und 1977 wurde der Verkehr schrittweise eingestellt. Auf der Strecke gab es viele beeindruckende Viadukte, die du aber leider nicht mehr sehen kannst. Zum Beispiel die Stützengrüner Viadukte und das Viadukt Muldental.

On this site you get to know the former vineyard giant from Wilkau-Haßlau to Carlsfeld. This line had a length of 42 km, a pitch of 50 thousandth and she was at the opening in 1881 the longest, steepest and first narrow-gauge in Saxony. The line went from Wilkau-Haßlau about Schoenheide to Carlsfeld in the Westerzgebirge. If she was in Rothenkirchen, that is a little town in Vogtland. The end of this railway begun between 1965 and 1977. There were spectacular bridges how the big, little viaduct in Stuetzengruen and the viaduct Muldental.

지금 전 협궤 철도를 발견합니다. 협궤 철도가 빌카우에서 칼스펠드까지 갔습니다.

칼스펠드에서 풍경 보를 수 있습니다.

 In Wilkau startete die Schmalspurbahn.

 Dort war eine Modellbahnanlage...

 ...bei der die Haribo-Fabrik steht.

 Hast du die Stadt Kirchberg entdeckt?

 Mit dem Auersberg siehst du sie...

 ...bei der du einen Sonnenuntergang genießt.

 Jetzt geht es so nach Culitzsch.

 Mit dem ehemaligen Haltepunkt...

 ...darfst du es nicht genau nehmen.

 Hast du schon das Dorf entdeckt?

 Die Linie 137 bringt dich glatt...

 ...zur heutigen Station Wilkau-Haßlau.

 Dort gibt es noch ein Stationsschild.

 Jetzt geht es hinunter ins Tal...

 ...bevor das Dorf wieder erreicht wird.

 Hast du schon das Museum entdeckt?

 Die Bushaltestelle befindet sich...

 ...direkt an der genialen Halde und...

 ...lädt dich zum geilen Ausblick ein.

 Nun geht es so nach Cunersdorf.

 Bevor der Haltepunkt erreicht wurde...

 ...dampfte der Riese an der Straße.

 Später gelangst du nach Kirchberg.

 Vorbei am kleinen "Juke-Box"...

 ...grüßt der ehemalige Bahnhof.

 Blick zum ehemaligen Empfangsgebäude.

 Oberhartmannsdorf wurde 1881 angeschlossen...

 ...mit Blicken zum Kuhberg und...

 ...dem einstigen Bahnhof Rothenkirchen.

 Der Berg erreicht eine Höhe von 795 m.

 Die Tour führt dich hier entlang...

 ...später weiter nach Stützengrün.

 Jetzt grüßt nun das einstige Viadukt.

 Das Viadukt wurde 1892 eröffnet und...

 ...gehörte zu den einzigen in Europa...

 ...das in Steigung und Kurve war.

 Blick zum Schönheider Widerlager.

 Es stand am Streckenkilometer 24...

 ...das eine Höhe von 20,90 m hatte.

 "Im Frühtau zu Berge, wir gehn fallera..."

 Jetzt ein Blick von der Plattform...

 ...in das tolle Tal am Kuhberg.

 Ein paar Meter weiter nach Stützengrün.

 Der Wegweiser zeigt genau zum Viadukt...

 ...bevor es hier nach Wilkau und...

 ...letztendlich zur Brücke geht.

 Leider sind die Fotos traurige Anblicke.

 Blick zum ehemaligen Kleinen Viadukt...

 ...von das Schönheide erreicht wurde.

 Dieses besaß eine Länge von 85 m.

 Hier geht es nach Stützengrün...

 ...mit der Museumsbahn nach Neulehn.

 Dort findest du noch eine Haltestelle.

 Mit geilen Blicken zum Auersberg...

 ...auch ins traumhafte Erzgebirge.

 Jetzt wird Neuheide erreicht.

 Damals hieß es Schönheide-Nord...

 ...ehe die Bürstenfabrik und...

 ...der Schuppen in Schönheide grüßt.

 Blick zur Schmalspurbahn in Schönheide.

 Jetzt kannst du den Bahnhof und...

 ...das einstige Empfangsgebäude bewundern.

 Nun geht es nach Schönheide-West.

 Neben kleinen Gartenanlagen und...

 ...einer Linkskurve wanderst du.

 Blicke in die tolle, karge Region.

 An dieser Stelle war Schönheide-West...

 ...so geht es nach Schönheide-Süd...

 ...über einen ehemaligen Bahnübergang.

 Blick nach Schönheide-West.

 Hast du übrigens gewusst...

 ...dass es fünf Bahnhöfe besaß?

 Die Bahnhöfe findest du im Blog.

 An dieser Stelle kannst du feststellen...

 ...dass der Damm abgetragen wurde.

 Blick in die Region des Erzgebirges.

 Hier geht es nach Schönheide und...

 ...in diese Richtung nach Schönheide-Süd...

 ...bevor die Bahn durch Wälder dampfte.

 Jetzt geht es durch dichtes Fichtengebiet.

 Nach einer weitgezogenen Rechtskurve...

 ...folgt eine schnucklige Überspannbrücke.

 Dort guckst du auf die Strecke.

 Hier musst du vorsichtig sein...

 ...da es nicht für Ungeübte ist...

 ...doch später wird es wieder besser.

 Im Frühjahr kannst du Eis entdecken.

 In einem dichten Fichtendickicht sitzen...

 ...zwei Finken und nicken tüchtig.

 Jetzt siehst du den Weg vor Bäumen nicht.

 Wenn du die Straße entdeckt hast...

 ...hast du die Muldentalbrücke erreicht.

 Blick zum ehemaligen Muldentalviadukt.

 Sie war die geilste Brücke der Strecke...

 ...die von dir entdeckt werden möchte.

 Es hatte eine Länge von 162,1 m.

 Blick zur Einfahrt aus Aue-Adorf...

 ...die du auf Schienenexpress findest und...

 ...er ein Verkehrsknotenpunkt war.

 So reisten Passagiere in der 2. Klasse.

 Nun geht es nach Carlsfeld und...

 ...du kannst Schönheide-Süd sehen.

 Blick zu einer kleinen Betonbrücke.

 Die Straße ersetzt die Bahntrasse...

 ...über der Blechhammer erreicht wurde.

 Später geht es wieder durch Dickichte.

 Auch über die Brücke rollte der Zug...

 ...von welcher der steilste Abschnitt und...

 ...der Endbahnhof Carlsfeld erreicht wurde.

 Im Bahnhof scheint die Eisenbahnzeit zu existieren.

Empfohlene Wanderrouten von Wilkau-Haßlau nach Carlsfeld:

A: Wilkau-Haßlau-Kirchberg (ca. 7 km) B: Kirchberg-Rothenkirchen (ca. 14 km)

C: Rothenkirchen-Schönheide-Süd (ca. 12 km) D: Schönheide-Süd-Carlsfeld (ca. 8 km).

Auf jeden Fall würde ich zu diesen Wanderrouten ein festes Schuhwerk empfehlen, für die Durchquerung der Wälder lange und kniebedeckte Kleidung und auch die Kamera nicht vergessen.

You must to have sturdy shoes and dont forget your camera.

지금은 전 협궤 철도를 보면 철도를 보겠어요.

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